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Elterninitiative Kraftstation |
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| Im Regen spielen,
schreien und toben, Gefühle zeigen, sich dreckig machen dürfen ...
Wer wollte dies als Kind - oder auch einmal als Erwachsener - nicht?
Im Sommer 1995 entschieden sich die MitarbeiterInnen der Kraftstation,
nicht nur Kindern im Alter von 8 - 13 Jahren und Jugendlichen Angebote
in ihren Einrichtungen zu unterbreiten, sondern auch für 3 - 6-jährige
Kinder eine Alternative zu schaffen.
Nachdem die Übernahme einer
zweigruppigen
Einrichtung gescheitert war, bot sich bald die Gelegenheit, eine Kindertagesstätte,
die durch die Stadt Remscheid eröffnet werden sollte, zu übernehmen.
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Die
Kindertagesstätte
Nordstraße in Remscheid direkt gegenüber dem Hauptbahnhof.
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So gründete die Kraftstation im November 1995 die Elterninitiative Kraftstation
e.V., die die Kita Nordstraße seit August 1996 - nach Erledigung der
notwendigen Formalitäten - in freier Trägerschaft führt. |
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Nach gut einem
weiteren Jahr ergab sich erneut die Möglichkeit, eine von der Stadt
Remscheid erbaute Einrichtung in freier Trägerschaft zu führen. Die
Elterninitiative Kraftstation e.V. erklärte sich bereit, die ebenfalls
viergruppige Kindertagesstätte in der Walkürenstraße 33 zu übernehmen.
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Die Kindertagesstätte
Walkürenstraße
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Die Einrichtung wurde dann am 01.03.1998 eröffnet und bietet neben 3
- 6-jährigen Kindern auch Platz für Kinder im Alter 2 bis 3 Jahren. Die Verwaltung und Geschäftsführung
liegt - wie auch bei der Einrichtung Nordstraße - bei der Kraftstation GmbH.. |
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| Besonders positiv sehen wir
die Zusammenarbeit unserer Kitas Nordstraße und Walkürenstraße hinsichtlich
des pädagogischen Ideenaustausches, wechselseitiger Unterstützung und
partnerschaftlicher Zusammenarbeit der MitarbeiterInnen beider Einrichtungen
und nicht zuletzt den praktischen Aspekt, einen Partnerkindergarten
gefunden zu haben, der Eltern z.B. in der Urlaubszeit durch abgestimmte
Schließungszeiten die Möglichkeit bietet, ihr Kind auch während der
Ferienzeit gut aufgehoben zu wissen. |
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| Wir möchten eine Atmosphäre bieten,
in der sich Kinder, Eltern und das MitarbeiterInnenteam wohl fühlen
und die Kinder durch ein natürliches, familiäres Zusammenleben unterstützen,
sich zu Individuen zu entwickeln. Dabei verstehen wir uns als "Verbündete
der Kinder", die sich für ihre Interessen einsetzen und die Neugierde
und den Tatendrang der Kinder als Grundlage zur eigenen Lebensmeisterung
sehen und diese unterstützen und fördern. |
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